Solaranlagen werden von der Einkommen- und Umsatzsteuer befreit

Die Energiekrise ist omnipräsent und die steigenden Strompreise werden zur echten Herausforderung. Der Need nach einer schnellen Abkehr von Gas und Öl und einer Ausweitung der Ökostrom Versorgung  wächst und wächst –  jedoch bedeutet das für jeden von uns: Umdenken und anpacken, statt nur zu reden. 

Zum Glück dürfte es nun vielen Privathaushalten leichter fallen “Ja” zur Energiewende zu sagen. Denn während die Bürokratie rund um die Installation der eigenen PV-Anlage in den letzten Jahren noch extrem abschreckend war, soll die Beschaffung und der Betrieb nun für alle einfacher werden. Am 16.12.2022 wurde die Abschaffung der Umsatz- und Einkommenssteuer vom Bundesrat bewilligt, um den Betreibern und Betreiberinnen den bürokratischen Aufwand zu ersparen und wieder mehr Menschen für die Kraft der Sonne zu begeistern. Bedeutet so viel wie: mit dem Jahressteuergesetz werden zum 01. Januar 2023 alle PV Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp für Einfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien sowie für Mehrfamilienhäuser bis 15kWp je Wohnung oder Geschäftseinheit, insgesamt jedoch nur bis max. 100 kWp Leitung pro Steuerpflichtigen, von der Einkommenssteuer befreit. Solarmodule, Wechselrichter und Co. gehen dann steuerfrei über die Theke. Und auch auf der Rechnung des Handwerkers wird keine Umsatzsteuer mehr zu finden sein. 

Einkommenssteuer-Befreiung rückwirkend zum 01.01.2022

Und das Beste für alle PV-Anlagen Besitzer ist: Es wird außerdem eine Ertragssteuerbefreiung für Einnahmen aus dem Betrieb von Photovoltaikanlagen geben. Damit gilt eine generelle Befreiung rückwirkend zum 01.01.2022 – für Einkünfte und Entnahmen – es braucht nicht mal einen Antrag dafür.

Unser Tipp für Mieter

Für alle, die kein eigenes Dach für die Stromproduktion haben, dafür aber ungenutzten Platz auf dem Balkon, lohnen sich Balkonkraftwerke jetzt noch mehr. Denn auch für die unkomplizierte Plug & Play Grünstrom Lösung gilt die Steuerbefreiung im neuen Jahr. Durch die Einsparung rentieren sich die privaten Kraftwerke somit ab 2023 noch schneller.  

Viel wichtiger für uns alle, sind die großen Stellschrauben

Klar, als Kämpfer für die Energiewende freuen wir uns bei Greenflash für den Anstubser in Richtung Solar  für Privathaushalte. Dennoch sehen wir das größte Potenzila in den Dachflächen von Industrie und Gewerbeunternehmen. Eine Halle in der Größe eines Fußballfeldes bietet im Durschnitt Platz für 800 kWp. Das entspricht einer grünen Stromproduktion von 80 – 100 Privathaushalten. Die Flachdächer bieten zudem beste Voraussetzungen für eine schnelle Installation und damit einer schnellen Autarkie und Wirtschaftlichkeit. In Zeiten von knappen Handwerkern sehen wir hier eine große Chance, die Energiewende in der Geschwindigkeit umzusetzen, die das Klima von uns fordert.  

Zum Glück sind wir nicht alleine mit diesem Gedanken. Denn der Bundesverband Solarwirtschaft hat mit Hilfe einer repräsentativen YouGov-Befragung im November 2022 über 500 Entscheider:innen deutscher Unternehmen mehrfach zu ihrer Investitionsbereitschaft für PV-Dachanlagen befragt. Über 37 Prozent der Unternehmen haben das Potenzial ihrer Dachflächen bereits erkannt und planen eine Investition in eine PV-Dachanlage innerhalb der nächsten drei Jahre. Zudem ist für 29 Prozent aller befragten Unternehmen das Speichern von Strom für die E-Mobilität einer der Hauptgründe für eine Investition. Wir finden, das sind mehr als gute Aussichten. Denn es sind die großen PV-Anlagen, die uns schneller ans Ziel der Energiewende bringen. Also, heute schon an den Sommer denken und eine Machbarkeitsanalyse beantragen. 

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